Rettungseinsatz

Weil für 77 Millionen Corona-Impfdosen das Verfallsdatum naht, hat Bundesgesundheitsminister Lauterbach seine sofortige Intervention angekündigt, um die Entsorgung zu verhindern: 77 Millionen der aus dem Lebensmittelhandel bekannten »Oft länger gut«-Aufkleber sind nach Angaben des Ministeriums bereits auf dem Weg.

PH

Zeitansagen

  • Lückenfüller
    Karl Lauterbach hat nach eigener Aussage vor, in der von Corona weniger heimgesuchten, wärmeren Jahreszeit, überfällige Gesundheits-Projekte auf den Weg zu bringen. Klasse, dass der Bundesminister die Talk-Show-Sommerpause dieses Mal produktiv nutzen möchte. PH
  • Kalenderblatt Juni
    Aus dem EULENSPIEGEL Cartoon-Kalender 2022
  • Rettungseinsatz
    Weil für 77 Millionen Corona-Impfdosen das Verfallsdatum naht, hat Bundesgesundheitsminister Lauterbach seine sofortige Intervention angekündigt, um die Entsorgung zu verhindern: 77 Millionen der aus dem Lebensmittelhandel bekannten »Oft länger gut«-Aufkleber sind nach Angaben des Ministeriums bereits auf dem Weg. PH
  • Visionär
    Tech-Milliardär Elon Musk hat getwittert, zukünftig für die Republikaner stimmen zu wollen, da die US-Demokraten zur »Partei der Spaltung und des Hasses geworden« sei. Darüber hinaus nannte er die renommierte Yale University das »Epizentrum des geistigen Woke-Virus, das versucht, die Zivilisation zu zerstören«. Mittlerweile ist er nur noch wenige Gedankensprünge von der Behauptung entfernt: »Fossile Brennstoffe sind unsere Zukunft!«

    Daniel Sibbe

  • Diesen Text gibt’s nicht
    Bill Gates hat sich trotz Dreifach-Impfung mit Corona infiziert. Für die »Querdenker« ist das der endgültige Beweis dafür, dass der Impfstoff so dermaßen miserabel ist, dass er noch nicht mal den Erfinder der Krankheit vor einem Virus schützt, das es eigentlich gar nicht gibt. MK
  • Nicht rechnungsfähig
    In seinem Abschlussplädoyer bat Jonathan Outlaw, äh, Laidlaw, der Anwalt von Boris Becker, die Geschworenen um Nachsicht mit seinem Mandanten: »Dieser Mann ist hoffnungslos mit Geld!« Wahre Worte eines Advokaten, dessen mindere Qualität Becker teuer bezahlt. Hätte Beckers Verteidiger den Entscheidungsträgern statt pathetischen Gesülzes einen Werbespot »Check24« vorgeführt, in dem sein Mandant auftritt – welcher Geschworene hätte mit gutem Gewissen an Beckers Schuldunfähigkeit zweifeln können? GP