Antibiotika und Anarchosyndikalismus
Von Manfred Beuter
Der Siegener Zerspanungsmechaniker und Dackelnarr Jürgen Eggebrecht-Wiedenmaier wird an zwölf Stellen in den Epstein-Files erwähnt. Hier spricht er über seine Erlebnisse im Netzwerk des Milliardärs.
Herr Eggebrecht-Wiedenmaier, wie oft haben Sie Jeffrey Epstein und seine Gehilfin Ghis-laine Maxwell insgesamt getroffen?
Nicht oft, vielleicht etwa ein- bis zweihundert Mal.

Das sind ausgesprochen viele Begegnungen.
Finden Sie? In meiner Branche habe ich viele Kunden, die ich weit häufiger treffe. Den Geschäftsführer der Rainer-Weber-Spannschraub GmbH aus Bruchsal sehe ich seit mehreren Jahren fast täglich. Mister Epsteins Netzwerk mag zwar ausgesprochen breit aufgestellt gewesen sein, ich hatte aber nie das Gefühl, dass er seine Kontakte in die Zerspanungstechnik besonders intensiv pflegte.
Lesen Sie diesen Beitrag online:


EULE+
- MUCKIBUDE 90 DIE GRÜNEN
Andreas Koristka - Swifties könnten profitieren
Manfred Beuter - Der Partisano
UNSERE BESTEN Mathias Wedel - Der Makeover-Markus
Carlo Dippold - Sahra und ihr Ajatollah
Mathias Wedel - Meuterei auf der Bundesebene
UNSERE BESTEN Andreas Koristka - Happy Birthday! 250 Jahre Donald Trump
Carlo Dippold - Durchschnittlich bis zum Exzess
UNSERE BESTEN Carlo Dippold - Die Welt zu Gast bei Feinden
Die bewegendsten Momente der kommenden Fußball-WM exklusiv in der Vorschau Michael Kaiser


