Der parteiübergreifende Fußballverein des Deutschen Bundestags möchte keine Mitglieder der AfD in seine Mannschaft aufnehmen. Die Position des Rechtsaußen kann also weiterhin mit einem CSU-Politiker besetzt werden.
Frau Weidel, die Anzeige gegen Unbekannt wegen des angeblichen Mordanschlags auf Ihren Co-Fraktionsvorsitzenden Tino Chrupalla hat zu keinem Ergebnis geführt. Beruhigt Sie das?