Die Bundesregierung hat den Betroffenen der Hochwasserkatastrophe schnellstmögliche finanzielle Unterstützung zugesichert. Die Rede ist von insgesamt 200 Millionen Euro sogenannter Novemberhilfe.
Die SPD steht laut »Tagesspiegel« so schlecht da, »weil sie nicht mehr da hingeht, wo’s stinkt und rußt und verölt ist«. Demnach hätte zumindest Gerhard Schröder mit seinem Gazprom-Engagement alles richtig gemacht.