Der Leser hat das Wort, aber nicht das letzte!
Dienstag, den 18. Dezember 2018

Zum Titel Heft 12/18:
Titel Heft 12/2018   

  

Lasst ihm doch seine Ruhe. Ich hätte da noch jemanden in petto. Eine, aber leider nicht viel jüngere Frau: Carmen Nebel. Vielleicht klappt’s ja wieder mit einer Kanzlerin aus dem Osten.
Wolfgang Triebel, Suhl
Vorschlag: Angela Merkel.


Der Niedergang des EULENSPIEGEL ist offensichtlich! Im letzten Heft gab es nur eine einzige nackte weibliche Brust! Die war zu allem Überfluss auch noch von unserer Noch-Kanzlerin. Wie lustfeindlich und prüde kann eine Redaktion sein? Denken Sie etwa, Ihre Leser sind so alt, dass sie keine Erotik mehr vertragen? Für mich hat diese Verklemmtheit mit Satire nichts mehr zu tun! Können Sie diesbezüglich nicht gegensteuern und mal wieder was für Ihre Stammleser, nämlich die alten weißen Männer, tun?
Adalbert Schwarz, Zwickau
Was darf’s denn sein, Süßer?


Zu: »Die Opportunitäter«
Dass ein Aufrechter wie Bernd Zeller seine mehr als berechtigten Lügenpresse-Vorwürfe ausgerechnet in einem linientreuen Mainstream-Blatt wie dem Ihren verbreitet, ist eine echte Schande. Ist der etwa auch schon gekauft?
Friedhelm Pötter, Meckelstedt
Der arbeitet für lau.


  Durch die Straßen fließt der Eiter, der Verkehr geht nicht mehr weiter, und im Graben sieht man Knaben, die sich an dem Eiter laben.
Heribert F., Monschau
Können wir irgendwie helfen?

 

 



Sie können uns Leserbriefe auch per E-Mail schicken: verlag(at)eulenspiegel-zeitschrift.de

 

 

 

---Anzeige---