Werben und Sterben
Donnerstag, den 21. Dezember 2017

Eine Gießener Ärztin muss 6000 Euro Strafe zahlen, weil ihre Webseite den Hinweis enthielt, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführt. Darin sah das Gericht unerlaubte Werbung. Wären diese Eingriffe ähnlich lukrativ und exportsteigernd wie etwa deutsche Rüstungserzeugnisse, wäre der Gesetzgeber hier womöglich nicht ganz so pingelig. PF

Patrick Fischer 

 

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