Der Leser hat das Wort, aber nicht das letzte!

Zum Titel Heft 11/17:
Titel Heft 11/2017

Warum sollte Jürgen Özdemir etwas von einem unrasierten Gerhard Steinmeier wollen?
Ulrich Jahnke, Falkensee
Keiner weiß es.


Enttäuscht habe ich mehrmals die Leserbriefseiten durchforstet, aber niemand scheint Anstoß an Barbara Hennigers Hochzeitsbild von Erdowahn und der Ziege (Heft 10/12, Seite 26) genommen zu haben. Bitte das Bild noch mal als Titel! Vielleicht findet es Erdowitz dann endlich, und Ihr bekommt Eure verdiente Klage. Muss man doch heutzutage haben, wenn man was auf sich halten will …
Immo Rekow
Das ist schon wieder out.


Zu: Leserbrief von Dr. Wilde
Diesen Brief hätten Sie nicht veröffentlichen sollen. Frech sein und Grenzen überschreiten gehört zur EULE; dies aber nicht. Dass sich jemand über die körperliche Versehrtheit eines Menschen amüsiert, finde ich ungeheuerlich. Man kann Herrn Dr Schäuble sicher kritisieren, wenn einem seine politischen Ansichten nicht gefallen. Sich aber über die Folgen eines Mordanschlags lustig zu machen, ist in höchstem Grade unwürdig. Dass ein offensichtlich akademisch gebildeter Mensch die Würde des MItmenschen so mit Füßen tritt, zeugt von gravierendem Mangel an Takt und Anstand. Auch das Grundgesetz scheint er nur von außen gesehen zu haben, da steht im Artikel eins – also an prominenter Stelle: »Die Würde des Menschen ist unantastbar.« Dr. Schäuble lebt und arbeitet seit fast 30 Jahren unermüdlich mit dieser Last. Dafür verdient er großen Respekt und keine Angriffe unterhalb der Gürtellinie.
Manfred Sieker, Lage
Die spürt er doch gar nicht.


Ich frage mich: Was soll es bedeuten? Viermal ein Aufmacher mit dem Wort »Schatz«. (S. 23, 27 und 48 zwei Mal.) Hoffe nicht, dass das die schleichende Vorbereitung der etwaigen Änderung Eures Titels in »Eulenschatz« oder »Schatzspiegel« sein soll.
Manfred Jantsch, Pirna
Jetzt ist es raus.

 


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