Der Leser hat das Wort, aber nicht das letzte!

Zum Titel Heft 12/16:
Titel Heft 12/16

Jetzt wird das gewiss historisch belastete, aber klare Wort Lügenpresse schon ins Infantile gezogen! Auch eine Herrschaftstaktik! Aber mit der weiteren Infantilisierung der Gesellschaft lösen wir die Probleme nicht.
I. Lehmann, per E-Mail
Welche Probleme?


Zu: »Berlin intim«
Wieso ätzt Atze Svoboda eigentlich gegen Ingo Zamperoni? Ich finde, Herr Zamperoni sieht wirklich gut aus.
Anke Lange, per E-Mail
Das ist es ja gerade!


 Zu: »Harter Regen, krumme Straßen«
Let us not talk falsely now« singt Dylan in »All Along the Watchtower«. Man muss Dylan nicht mögen, aber man sollte ihn zumindest respektieren. Oder »Don’t watch Robert Niemann – just watch parking meters«. Dylan hat ein dickes Fell, da wird er diesen Text (der, wenn in ihm ein Funken satirischer Herzlichkeit gelegen, ungemein gewonnen hätte) verschmerzen können.
Jürgen Heiß , Potsdam
Dylan? Lebt der noch?


Die EULE 12/2016: Seichte Geschichtchen ohne Biss. Vielleicht eine Ausnahme die Alice-S.- Story. Und vor allem ohne Arno Funke (hat er andere Einnahmen?). Und ohne Reminiszenz an Kurt Klamann – wäre schön. Entbehrlich: Martin Zak, ich verstehe ihn nicht!
Dr. Manfred Gries, Oranienburg
Große Kunst ist immer rätselhaft.


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