Der Leser hat das Wort, aber nicht das letzte!

Zum Titel Heft 11/18:
Titel Heft 11/2018   

In den Rollstühlen kann ich mir auch zwei Rentnerinnen vorstellen, die in Altersarmut leben müssen, weil die Gleichstellung der Renten und Löhne (bei gleicher Arbeit) in Ost und West, nach nunmehr 29 Jahren Wiedervereinigung, einfach nicht vollzogen wird. Ein Deutsch-Türke sagte zu mir schon vor x Monaten: »Wozu sollen meine Kinder noch Deutsch lernen – wir sind doch bald die Mehrheit!«
Hannelore Patzak, Magdeburg
Toll – grammatisch fehlerfrei!


Zu: »Siehste mal!«
Schön, dass man mal sieht, welche Gesichter sich hinter den Texten von Andreas Koristka und Gregor Füller verbergen. Jetzt würde mich noch interessieren, wie Felice von Senkbeil aussieht, deren Beiträge mich immer wieder faszinieren. In meiner Vorstellung sieht sie ähnlich aus wie Cornelia Froboess. Natürlich wesentlich jünger. Ist sie aber auch so schön?
Wolfgang Altpeter, Saarbrücken
Sie behauptet: Ja.


  Zur Zeichnung S. 11, Dorthe Landschulz:
Als alter Machdeburjer muss ich Eure Zeichnerin leider auf einen Fehler hinweisen, denn keiner, der wirklich aus Machdeborch kommt, sagt Magdeburg. Schöne Grüße aus dem Jerichower Land.
Christine Schneider-Strehlaus (ehemals Machdeborch)
Machdeborch oder Machdeburch?


  Zu: »So ist Spenden stylisch!«
Die neuesten Werbeansprachen der Bierfirma Krombacher: Freund, komm her und saufe nur, das hilft und rettet die Natur. Für jedes Tier ein Himmelreich, ich hole Krombach gleich. Egal, ob Flasche oder Fass, ich tue für die Umwelt was. Drum mach ich mich mit Krombach hin, da hat der Tod noch einen Sinn.
Bernhard Berkner, Erzhausen
Noch ein Krombacher vernichten und fleißig Werbesprüche dichten.

 



Sie können uns Leserbriefe auch per E-Mail schicken: verlag(at)eulenspiegel-zeitschrift.de

 

 

---Anzeige---