Der Leser hat das Wort, aber nicht das letzte!

Zum Titel Heft 09/17:
Titel Heft 9/2017

Das Titelblatt mit Frauke Petry am Mercedes hat mich in der Wählergunst absolut für die AfD bestärkt.
Roland Lattemann, Neustadt/Orla
Kollateralschaden.


Zu: Goldene Worte
Ihr Abschreiber Gerhard Henschel polemisiert arrogant gegen den Gebrauch der Präposition »bei«. Bei (sic!) näherem Hinsehen fällt u.a. auf, dass er widersprüchlich einerseits den völlig korrekten lokalen Sinn (»bei Aldi« = im Geschäft, im Haus) anprangert, andererseits aber im Bei(sic!)spiel von »bei Beckenbauer « genau diesen, von ihm soeben gescholtenen, lokalen Sinn fälschlich unterstellt (»bei Beckenbauers im Wohnzimmer«), anstatt die korrekte Bedeutung von »bei« (hier synonym mit »im Fall von«) zu verstehen. – Tja, ich möchte gerne mal »unter« Ihnen in Berlin »im Falle« einer Redaktionssitzung, vielleicht »vor« einer Tasse Tee oder »neben« einer Flasche Bier da»zwischen « sein und »während« der Gelegenheit Henschel-Deutsch üben.
Heiner Zok, Schiffdorf
Das wollen viele.


Zu: Zeitansagen, Läusealarm
Alle belastet! In einem Nachkriegslied lautete eine Zeile: »... Und in Wusterhausen lässt man sich entlausen ...« Man muss also davon ausgehen, dass ganze Generationen mit belasteten Eiern gezeugt worden sind.
Alfred Salamon, Ilmenau
Erst mal nur die Ossis.


Zu: Jetzt hängen sie wieder
Suche: Wahlplakat der CDU, auf dem eines der Wörter Christ, Glaube oder Kirche vorkommt. Frank Bergmann, Gröditz
Was wollen Sie denn damit?

 


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