Auslese
Hier kommt der UFUTFU – aus Heft 3/2017

saupreisklMehr Sicherheit für unsere Frauen und Töchter!« fordert und verspricht die AfD, doch der niederländische Rechtsaußen Geert Wilders sieht schwarz: Das Jahr 2017, sagt er, werde »Deutschland und dem ganzen Westen mehr Gewalt, mehr Angriffe auf unsere Frauen und Töchter, mehr Blutvergießen, mehr Tränen, mehr Kummer bringen«. Der gleichen Befürchtung hat der CSU-Grande Markus Söder Ausdruck gegeben: »Unsere Frauen und Töchter bekommen zunehmend Angst vor sexuellen Übergriffen.«

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Sie könnte sogar Trecker fahren – aus Heft 2/2017

TreckerfahrerinWir sollten jetzt schon dem Präsidenten danken – für seinen erlesenen Frauengeschmack. Die Frau mit dem Namen wie eine hauchdünne Slipeinlage wird uns bezaubern. Sie wird dereinst mit Evita, Jiang Qing, Elena Ceaușescu und Margot Honecker in einem Atemzug genannt werden, Frauen, die an der Seite eines charismatischen Mannes erblühten, um zu duften. Vielleicht war die eine oder andere in dieser Ahnenreihe etwas zu ambitioniert. Melania wird die Latte nicht höher als nötig hängen, dafür ist sie zu klug. Noch gilt sie den Amerikanern als Ostblockgöre mit Vorliebe für Kartoffelspeisen und mit einem zerrütteten Verhältnis zu Gott. Aber das wird sich ändern.

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Endlich wieder Judenfurz! – aus Heft 2/2017

Bald sind wir frei! Bald dürfen wir reden, wie uns der Schnabel gewachsen ist. Denn die Politik macht Schluss mit der unsäglichen Political Correctness. »Die Political Correctness ist überzogen worden«, erklärte Ursula von der Leyen vor ein paar Monaten, und Winfried Kretschmann assistierte: »Wir dürfen es mit der Political Correctness nicht übertreiben!« Beinahe alle stimmten zu, schließlich stellte auch Adabei Sigmar Gabriel fest, es gebe »zu viel Political Correctness«. Es war also nur eine Frage der Zeit, und am 1. März soll es nun tatsächlich so weit sein: Der Bundestag hebt die Political Correctness offiziell auf.

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Die Rache der alten, weißen Frau – aus Heft 01/2017

merkelklHausbesuch bei Merkels. Im Empfangsbereich baut sich ein Riese mit schwarzem Vollbart auf. Der Gast möge sich etwas gedulden, bittet der Wachmann in gepflegtem Araberdeutsch, die Kanzlerin sei noch dabei, sich zu reinigen. Er verweist auf die Bücherecke. Man könne solange ja im Koran lesen oder das Grundgesetz verbrennen, lacht er. Ein echter Scherzkeks.

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Die Mülltonne ist wieder da! – aus Heft 1/2017

Hellseher, sensitive Medien und Großväter mit wetterfühligen Kriegsverletzungen bewegen sich seit jeher in der Grauzone zwischen wissenschaftlich anerkanntem Wahnsinn und paranoider Schizophrenie. Daher ist es kein übersinnliches Wunder, dass deutsche Polizisten von Zeit zu Zeit ihre Hilfe in Anspruch nehmen. Bei den Ermittlungen zur Aufklärung der Morde des NSU ließ die Polizei extra dem selbsternannten »Giganten unter den Metaphysikern«, Dawoud Z. aus dem Iran, ein Visum ausstellen. Er reiste daraufhin nach Hamburg und gab den wertvollen Tipp, dass es sich beim gesuchten Dönermörder um einen Motorrad-Rocker namens »Amin« oder »Mustafa Horgh« handeln würde, der wahrscheinlich Türke sei. Die Erkenntnisse eines ausgebildeten Profilers wurden nun nicht mehr benötigt, denn nur wenige Jahre später konnte Beate Zschäpe dingfest gemacht werden. Ein schöner Erfolg! Ebenso wie der Fund der dringlich vermissten Mülltonne, die die Polizei vor einiger Zeit an der Stelle im Mittellandkanal auffand, an der ein anderer Hellseher eine Leiche vermutet hatte. Wir begleiteten ein Medium bei seiner spannenden Arbeit für die Polizei.

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