Der Leser hat das Wort, aber nicht das letzte!

Zum Titel Heft 10/17:
Titel Heft 9/2017

Ich bin schon sehr enttäuscht, dass der Alexander Gauland in Ihrer Darstellung so klein geraten ist. Und das bei diesem phänomenalen Wahlergebnis. Er müsste pro Stimm-Prozent um einen Zentimeter größer erscheinen ..., also Pi mal Daumen insgesamt etwa 13 Zentimeter.
Ruth Wahl, Bremen
So viel Platz haben wir nicht.


Leider seid Ihr jetzt auch zum Abschaum übergelaufen, schämt Euch! Aber Euer Ende naht hoffentlich bald.
Bernd Kadur
Wissen Sie Genaueres?


Zu: »Blut an der Brötchentheke«
In diesem Beitrag erwecken Sie den Eindruck, dass ein dumm geborener Mensch nicht auch Politiker werden könnte. Dabei führen Sie Herrn Dobrindt als Ausnahme an. Ich meine, da haben Sie Herrn Gabriel, Frau Zypries, Herrn de Maizière, Herrn Maas, Herrn Schäuble, Frau Barley, Herrn Schmidt, Frau von der Leyen, Herrn Gröhe, die Damen Hendricks, Wanka und Nahles sowie die Herren Müller und Altmaier und nicht zuletzt Frau Merkel vergessen.
Wolfgang Altpeter, Saarbrücken
Herrn Gröhe tun Sie aber Unrecht.


Zu: Zeitansagen, Alpen-Diplomatie
EW – steht wohl für Erik Wenk – hat auf Seite 14 mal wieder das Klischee der langsamen Alpen-Diplomatie benutzt. Aber keine Sorge. Die Schweizer halten auch die meisten Deutschen für überheblich …
Wilmar Schreiber, Schüpfen, Schweiz
Dann gleicht sich das aus.

 


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