Das tolle Programm unserer superduften ARD

Von Andreas Koristka

Viel zu oft ist unser demokratischer Supersender ARD – die Sonne unter den Programmanstalten, die eine perfekte Verkörperung des Erscheinungsbildes ist, die ein Sender haben muss – öffentlichen Anfeindungen ausgesetzt. Darum beauftragte die Rundfunkanstalt die bekannte Framing-Expertin Elisabeth Wehling, um neue Wörter für Begriffe zu finden, die unseren geliebten Freiheitssender, der im übrigen ganz wunderbar ist, in Verruf bringen sollen. Framing bezeichnet dabei die Assoziationen, die ein Wort hervorruft. In ihrem 10 000 Euro günstigen Text mit dem ausgezeichneten Titel »Framing Manual, unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD« schlug sie vor, negativ besetzte Wörter – »Zwangsgebühren«, »beschissenes Programm« – durch positivere Begriffe – »Rundfunkbeitrag«, »Morgenmagazin« – zu ersetzen, so dass die Menschen ihre 17 ,50 Euro jeden Monat mit einem guten Gefühl überweisen können. Natürlich darf das neue positive Framing auch vor der Programmvorschau nicht halt machen. Elisabeth Wehling analysierte für uns das ARD-Programm und gab Tipps, wie es zukünftig aussehen sollte …

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